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27. November 2019 // Zurück zur Übersicht

Auf in die Zukunft

Die Barthelstiftung unterstützt den Aufbau den Gründungs- und Innovationsinkubator „Zukunft.unternehmen".

Das Chemieunternehmen Büfa in Oldenburg-Ohmstede baut mit Unterstützung der GIZ gGmbH, ein An-Institut der Universität Oldenburg, und der Barthel-Stiftung ihre alte Glashalle zu einem großen Gründerzentrum aus. Dafür werden in einem ersten Schritt zusammen 1,2 Millionen Euro in das neue Zentrum investiert.

Innovationen brauchen einen Ort, in dem günstige und flexibel einsetzbare Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, der aber auch Akteure verbindet und Kreativität stützt. In dem Gründungs- und Innovationsinkubator soll die regionale Wirtschaft mit Gründungsinteressierten und Startups mit digitalen, innovativen und nachhaltigen Ideen zusammengebracht werden.

Bild: SchönbornSchmitz Architekten Auch das Raumkonzept ist innovativ: ausgediente Seecontainer werden über- und nebeneinander in der Halle aufgestellt und zu modernen Büros mit ca. 30 m² Fläche ausgebaut. Aus bis zu 40 Container soll eine Art Containerdorf entstehen mit zusätzlichen Flächen für Werkstätten, Lager oder auch Seminarräumen und Veranstaltungsflächen. Der Baubeginn wird im Frühjahr 2020 sein.

v.l.n.r. Kristian Evers (Barthel-Stiftung), Miriam Wiediger (GIZ gGmbH), Felix Thalmann und Ralf Ramke (beiede Büfa). Bild: Büfa
v.l.n.r. Kristian Evers (Barthel-Stiftung), Miriam Wiediger (GIZ gGmbH), Felix Thalmann und Ralf Ramke (beiede Büfa). Bild: Büfa


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